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Grußworte zum 12. DORN-Kongress 2017

 

Grußwort von Helmuth Koch

Helmuth Koch, Heilpraktiker
Schirmherr des DORN-Kongresses
1. Vorsitzender der DORN-Bewegung

 

Liebe Gäste,
die DORN-Kongresse begleiten die Entwicklung von DORN seit 20 Jahren, sie sind und waren der Treffpunkt aller DORN-Aktiven und DORN-Interessierten. Der Schwerpunkt für die DORN-Anwender ist die EINFACHHEIT und die SELBSTHILFE und daraus erwächst die SELBSTVERANTWORTUNG für den eigenen Körper. Durch ständige Rückbesinnung auf das EINFACHE in der DORN-Anwendung und Sprache vergessen wir nicht über den „Tellerrand“ zu schauen, was andere Therapien und Methoden für den Rücken und die Gelenke leisten. Auch in den medizinischen Fachkreisen hat DORN seinen Platz. Dies spiegelt auch unser Kongress bei den Vorträgen, Workshops und Ausstellern wieder.
Wir sind friedenspendende Menschen und fordern auch den Frieden mit dem eigenen Körper. Schmerzen sollten nicht bekämpft werden, sondern als Sprache des Körpers verstanden werden. DORN und die DORNSelbsthilfe- Übungen sind ein wunderbares, natürliches Schmerzmittel, das fast immer sofort wirkt. Die Friedlichkeit ist ein wichtiges Element bei DORN: Alle Menschen sollten DORN anwenden dürfen: zum eigenen Nutzen und für Andere. Auch die BEWEGLICHKEIT ist ein wichtiges Element bei DORN. Die DORN-Anwendung ohne Bewegung ist undenkbar. Die Jungen haben einen natürlichen Drang zur Bewegung, aber auch im Alter ist BEWEGUNG so wichtig!

Ich wünsche Ihnen bei diesem Kongress viele neue Impulse für Ihr Leben und Ihre Arbeit. Bleiben Sie bis ins höchste Alter gesund!

Ihr

Helmuth Koch
Heilpraktiker

 

Grußwort vom Oberbürgermeister der Stadt Memmingen

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Dorn-Kongresses, verehrte Gäste und Besucher der Stadt,

zum 12. Mal findet der DORN-Kongress in diesem Jahr statt, und ich freue mich, dass die Memminger Stadthalle für Sie zu einem bewährten Veranstaltungsort geworden ist, an den sie jährlich zurückkehren. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses und das erfahrene Organisationsteam möchte ich in Memmingen sehr herzlich willkommen heißen. Ganz in der Nähe unserer Stadt, im nur wenige Kilometer entfernten Lautrach, hat Dieter Dorn in den 70er Jahren seine Heilmethode entwickelt, die heute weltweit bekannt ist und praktiziert wird.
Dieter Dorns sanfte Gelenk- und Wirbelkorrektur bietet Hilfe bei einer Vielzahl von Beschwerden. In Vorträgen, Workshops und bei den zahlreichen Ausstellern haben Sie die Möglichkeit, sich intensiv mit der DORN-Anwendung zu befassen und sich auszutauschen.
In der Stadthalle sind Sie schon mittendrin in der Memminger Innenstadt. Ganz unkompliziert bietet sich Ihnen die Gelegenheit, die Altstadt zu erkunden. Schon bei einem kurzen Spaziergang gewinnen Sie einen Eindruck von den vielen, mit Bedacht restaurierten, historischen Gebäuden, dem vielseitigen Angebot der Geschäftswelt und dem bunten Leben auf den Plätzen und Straßen unserer Stadt.
Ich wünsche dem Organisationsteam sowie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung einen angenehmen Aufenthalt in Memmingen und einen informativen und erfolgreichen Kongress.

Ich wünsche allen Organisatoren und Teilnehmern der Tagung einen angenehmen Aufenthalt in Memmingen und einen erfolgreichen Kongress.

Manfred Schilder

Oberbürgermeister

 

Grußwort von Landrat Weirather

Liebe Besucherinnen und Besucher,

sind Sie zum ersten Mal zu Gast beim DORN-Kongress? Oder zählen Sie zu denjenigen, für die die Veranstaltung einen festen Platz im Terminkalender einnimmt? Wie dem auch sei: Herzlich willkommen in Memmingen - rund 15 km von dem Unterallgäuer Ort entfernt, in dem die Heilmethode Dieter Dorns in den 1970er Jahren ihren Ursprung fand!

Dieter Dorn hatte damals seine eigenen Rückenschmerzen zum Anlass genommen, um sich mit DEM tragenden Element unseres Körpers, unserer Wirbelsäule, auseinanderzusetzen. Er hat sich für die Zusammenhänge interessiert, hat die komplizierte Verknüpfung von Knochen, Muskeln und Gelenken im Ganzen betrachtet und mit viel Gespür „Griffe“ gefunden, die Schmerzen und Blockaden auf sanfte Weise linderten. Glücklicherweise rückte Dieter Dorn damals rund um Lautrach schnell ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Und glücklicherweise zählte er nicht zu denjenigen, die ihr Wissen für sich behalten wollten. Nein, ihm war es ein Herzensanliegen, seine Fähigkeiten weiterzugeben.

Sein Plan ist aufgegangen! DORN ist und bleibt in Bewegung – mit der DORN-Bewegung! Den Organisatoren, Referenten und Ausstellern gilt mein Dank dafür, dass sie sich so engagiert für die Fortführung dieser erfolgreichen Methode einsetzen. Ihnen allen wünsche ich einen erfolgreichen Kongress und Ihnen, liebe Gäste, viele informative Stunden in Memmingen!

Ihr

Hans-Joachim Weirather

Landrat des Landkreises Unterallgäu

 

Grußwort von Staatsministerin Melanie Huml

Sehr geehrte Damen und Herren,

drei von vier Menschen in unserem Land leiden gelegentlich oder regelmäßig unter Rückenschmerzen. Wer betroffen ist weiß, dass die Lebensqualität dadurch erheblich eingeschränkt sein kann.

Was wir heute auch wissen: Bei der Vorbeugung und Behandlung von Wirbelsäulenbeschwerden spielt die regelmäßige körperliche Aktivität eine große Rolle. Dieter Dorn hat das schon vor über 40 Jahren erkannt und darauf hingewiesen, dass Rückenleiden oft mit einem Mangel an Bewegung und mit Fehlbelastungen der Wirbelsäule zusammenhängen.

Als bayerische Gesundheitsministerin liegen mir Prävention und Gesundheitsförderung sehr am Herzen. Im Rahmen unserer Jahresschwerpunkte informieren wir Bürgerinnen und Bürger in allen Lebensphasen darüber, was jeder einzelne dafür tun kann, um ein aktives und gesundes Leben zu führen.

Auch die DORN-Anwendung kann mit ihren Selbsthilfeübungen zur Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit beitragen. Es freut mich, dass dieser Ansatz mit dem 12. DORN-Kongress weiter verfolgt wird! Ich danke den Organisatoren der Veranstaltung für ihren Einsatz und wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wertvolle Informationen und einen persönlichen Gewinn für ihre Gesundheit.

Ihre


Metanie Huml MdL
Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege

 

Grußwort von Reinhard Dorn

Liebe Kongress-Besucher,

dieses Jahr blicken wir bereits auf 20 Jahre DORN-Kongress zurück. Der erste Kongress war ein gewagter Versuch und für meinen Vater ein echtes Experiment. Doch die Resonanz bei den vielen Besuchern war überwältigend. So hat sich diese Veranstaltung schnell als fester und informativer Bestandteil für alle, die sich für DORN interessieren entwickelt.

Das Ganze lief sogar so gut, dass immer mehr Menschen direkt zu meinem Vater wollten. Dies war aber nicht Sinn der Sache – DORN sollte vor allem auch außerhalb von Memmingen bekannter werden und möglichst viele neue Anwender und Seminarleiter hervorbringen. So zog der Kongress nach Würzburg und Stuttgart. Diese Veranstaltungen waren mal mehr, mal weniger erfolgreich, erfüllten aber auch Ihren Zweck. Durch die Rückkehr nach Memmingen erfuhr der Kongress eine Renaissance. Die Professionalität, die mit der Gesund Media GmbH in die Organisation mit einzog trug viel zur aktuellen Entwicklung bei. Ich bin froh, dass der wesentliche Grundgedanke meines Vaters weiterhin erhalten bleibt – Die Hilfe zur Selbsthilfe!

Ich danke hiermit herzlich Herrn Helmut Koch (1. Vorsitzender der DORN-Bewegung), Erhard Seiler (Gesund Media GmbH) und besonders den vielen freiwilligen Helfern, die oft kaum wahr genommen werden, aber einen sehr großen Anteil am reibungslosen Ablauf und Gelingen des Kongresses haben!

Euer

Reinhard Dorn
Sohn von Dieter Dorn und
Bürgermeister von Lautrach